Autofiktionale Literatur Das kauf ich dir nicht ab Autofiktionale Literatur liegt im Trend: Nur im Konkreten scheint die Welt noch erfassbar. Warum lesen wir so gern Geschichten der Betroffenheit? Von Clemens Böckmann 9.1.2026
Zum 100. Todestag Marcel Prousts Die Begierde zu schreiben Wenn Roland Barthes über Marcel Proust sprach, meinte er oft sich selbst: Die Texte des Semiotikers zeugen von der Hoffnung auf einen Neuanfang. Von Ruthard Stäblein 19.11.2022
Die Wahrheit Im Ob tipptopp Donnerstag ist Gedichtetag. Diesmal gibt es ein postmodernes Klugscheißer-Poem zum 50. Jahrestag von Roland Barthes’ Buch „Der Tod des Autors“. Von Jürgen Miedl 30.8.2018
Kommentar World Press Photo Award Das Geschäft mit dem Leid anderer Kommentar von Lea Wagner Pressefotografie ist nötig, um auf Misstände aufmerksam zu machen. Sie kann aber auch abstumpfen. Vielleicht gäbe es einen anderen Weg. 13.4.2018
Männlichkeit im Wrestling Verknotete schweißnasse Körper Wrestling ist hypermännlich, theatralisch, pathetisch – und irgendwie homoerotisch. Roland Barthes hielt es für eine moderne Mythenmaschine. Von Marlen Hobrack 25.2.2018
Autor über die französische Gesellschaft „Rechtes Denken verstopft Diskurse“ Sein Roman „Die siebte Sprachfunktion“ handelt nicht nur vom Ende des Strukturalismus, sondern auch vom Beginn des Neokonservatismus, sagt Binet. Interview von Julian Weber 14.4.2017
Zeichen und Wunder Einer, der mit Worten musiziert Hanns-Josef Ortheil sprach als Kind kein Wort, bis sein Vater verstand, wie sein Hirn funktioniert. Heute ist er als Autor erfolgreich. Von Petra Schellen 10.1.2016
Kolumne Darum Sie nehmen mir alles Kolumne Maik Söhler „Warum? Darum! Punkt!“ – Nicht einmal das letzte Wort lassen uns die Kinder. Sie sind, um es mit Roland Barthes zu sagen, Meister der Tautologie. 16.11.2015
Zum 100. Geburtstag von Roland Barthes Den Kopf heben und träumen Roland Barthes war Liebhaber und Praktiker der Abweichung. Sein Schreiben wusste zu Beginn nie, wohin es treiben würde. Von Jochen Schimmang 12.11.2015
Arte-Doku über Roland Barthes Der Strukturalist in der Prügelbude Weil er demnächst 100 Jahre alt würde, widmet Arte dem Großintellektuellen Roland Barthes eine Dokumentation. Sie ist ein wenig verhuscht. Von Alexander Diehl 23.9.2015
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