: Revolutionäre Pipeline-Sprengung
Revolutionäre Pipeline-Sprengung
Die „Revolutionäre Zellen“ haben sich zu dem Sprengstoffanschlag auf eine militärisch genutzte Pipeline in Emstek (Landkreis Cloppenburg) bekannt, bei dem am Montag ein Sachschaden von rund 250 000 Mark entstand. „Wir zerstörten die Pipeline, um dem gigantischen Angriff der imperialistischen Staaten etwas entgegenzusetzen“, heißt es in dem am Mittwoch bei der dpa eingegangenem Schreiben der Gruppe. Die Pipeline versorgt unter anderem die Fliegerhorste in Ahlhorn (Landkreis Cloppenburg) und in Cloppenburg mit Treibstoff. dpa
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen