: Religiöse Unruhen
Neu Delhi (dpa/AFP) – Bei schweren Zusammenstößen zwischen Hindus und Moslems sind gestern in Bombay möglicherweise 40 Menschen gestorben. Über Teile der Stadt wurde eine Ausgangssperre verhängt. Unterdessen verurteilten Moslem- und Hindu-Führer die Übernahme der Kontrolle über das Tempelgelände von Ayodhya durch die Zentralregierung als „verfassungswidrig“. Aus Protest gegen die Haltung der Zentralregierung in der Ayodhya- Krise trat am Donnerstag der Gouverneur des Bundesstaates Maharashtra, Subrananiam von der regierenden Kongreßpartei, zurück.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen