: Reissack begrub Jäger
HONGKONG taz ■ Bei einem Jagdunfall in China ist ein 25-jähriger Chinese von einem Sack Reis getroffen worden, wie die Wahrheit von ihrem Chinakorrespondenten Sang Chzu erfuhr. Auf der traditionellen, illegalen Reissackjagd in der Nähe von Hongkong sei ein außergewöhnlich großer Sack von einem Jäger angeschossen worden und umgekippt. Er habe dabei den Schützen unter sich begraben, es sei aber für den Jäger nicht zu nennenswerten Verletzungen gekommen. Reissäcke gelten in China als ausgesuchte Köstlichkeiten und sind daher vom Aussterben bedroht.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen