■ Rechtsaußen: Vietnamese aus fahrendem Zug gestoßen
Cottbus (AP/taz) – Ein 33jähriger Vietnamese ist nach eigenen Angaben auf der Strecke zwischen Ruhland und Hoyerswerda von unbekannten Tätern aus dem fahrenden Zug gestoßen worden. Wie die Polizei Cottbus am Samstag mitteilte, geschah die Tat bereits am 20. April gegen 18 Uhr, wurde aber erst am Freitag abend angezeigt. Der Vietnamese wurde den Angaben zufolge von zwei Spaziergängern an der Straße Richtung Schwarzbach mit gebrochenen Sprunggelenken aufgefunden und von diesen ins Krankenhaus Lauchhammer gebracht. Das Opfer erklärte, es habe im Zug zwei glatzköpfige Fahrgäste gefragt, ob dieser Zug in Richtung Falkenberg fahre, und ihnen die Fahrkarte gezeigt. Die zwei hätten ihm den Fahrschein weggenommen und ihn aus dem fahrenden Zug gestoßen.
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