■ RU 486: Druck auf Hoechst
Frankfurt a.M. (epd) – Mehr als hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den Pharma-Konzern Hoechst und seine französische Tochter Roussel Uclaf aufgefordert, in weiteren Ländern die Zulassung für die Abtreibungspille RU486 zu beantragen. Anderenfalls solle der Konzern das Patent für das bisher nur für französische, englische und schwedische Kliniken zugelassene Medikament an andere Pharmunternehmen abgeben.
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