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Psychiatrieplanung zügig umgesetzt

Die Psychiatrieplanung des Senats wird nach den Worten von Gesundheitssenator Fink (CDU) zügig umgesetzt. Entsprechend dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ sei die psychiatrische Versorgung seit 1985 zugunsten der ambulanten Angebote umstrukturiert worden, sagte er gestern. Nach seinen Angaben wurden die Mittel für die ambulanten Angebote von 2,4 Mio. Mark im Jahr 1985 auf 5,2 Mio. Mark in diesem Jahr aufgestockt. Im Haushaltsansatz für 1989 seien 6,8 Mio. Mark vorgesehen. Dann sollen auch erstmals zwei ambulante Krisenprojekte im Haushalt abgesichert werden.

(Siehe Bericht auf Seite 18)