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■ ProzeßAngeklagten-Suizid

Potsdam (dpa) – Einer der Angeklagten im Potsdamer „Sklavenhalter-Prozeß“ hat sich am Sonntag abend erhängt. Nach dem Tod des 31jährigen müssen sich in dem Prozeß jetzt noch zwei Männer wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und sexueller Nötigung verantworten. Sie sollen einen Angolaner im Herbst 1992 in eine Wohnung eingesperrt und wie einen Sklaven gehalten haben.

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