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Protest gegen ZAST

Etwa 500 GoldbergerInnen versuchten am Montag abend mit einer Blockade zu verhindern, daß in Baracken auf einem Kasernengelände AsylbewerberInnen untergebracht werden (unser Foto: Christian Jungeblodt/Third Eye). Sie wichen schließlich der Polizei. Die Asylsuchenden, vorwiegend Roma, weigerten sich zunächst, die Busse zu verlassen, verbrachten aber dann unter starkem Polizeischutz die erste Nacht in Goldberg. Die Unterkunft in der mecklenburg-vorpommerschen Stadt soll ein halbes Jahr als Ausweichquartier für die überlastete ZAST in Rostock-Hinrichshagen dienen. Die Proteste der Goldberger BürgerInnenschaft dauern bereits zwei Wochen an.

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