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Protest für Rushdie

Genf (dpa) – Die oppositionellen Volksmudschaheddin und einige nichtstaatliche Organisationen haben am Donnerstag das Auftreten des iranischen Vizepräsidenten Ataollah Mohadscherani bei der Jahrestagung der UNO- Menschenrechtskommission in Genf kritisiert. Sie verwiesen auch auf die Bekräftigung des Mordaufrufes gegen den britischen Schriftsteller Salman Rushdie. Der Sprecher der „Internationalen Bewegung für Versöhnung“, David Littman, fragte, ob Rushdie erst „vor unseren Augen“ ermordet werden müsse, „bevor die Menschenrechtskommission handelt“.

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