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Proporz? Nein danke!

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat erneut davor gewarnt, Führungspositionen in der Polizei nach parteipolitischen Erwägungen zu besetzen. Der „anhaltende Parteienstreit über Personalentscheidungen in der Berliner Polizei könnte schon kurzfristig zu Beeinträchtigungen ihrer Arbeitsfähigkeit führen“, erklärte der GdP-Landesvorsitzende von Walsleben. Aus Anlaß einer Sitzung des Ausschusses für Inneres betonte er, der „Umgang von SPD und CDU mit der Polizei“ erwecke den Eindruck, daß Führungspositionen „nicht nach Leistung, Eignung und Befähigung – wie im Landesbeamtengesetz zwingend vorgeschrieben, sondern nach Parteibuch besetzt“ werden.

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