: Prix Futura im Zeichen des Wandels
■ Internationaler Hörfunk- und Fernsehwettbewerb von SFB und ZDF/ Starke Beteiligung aus Osteuropa
Berlin. Der am Samstag beginnende 12. Internationale Hörfunk- und Fernsehwettbewerb »Prix Futura Berlin« steht in diesem Jahr im Zeichen des politischen Wandels in Osteuropa. »Mit unserem diesjährigen Schlüsselwort ‘Change‚ — Wandel, Entwicklung und Veränderung um den Menschen herum — liegen wir im Trend unserer Zeit«, sagte Festivalmanager Peter Leonhard Braun gestern.
Zu dem vom SFB und dem ZDF veranstalteten Wettbewerb werden 500 Teilnehmer aus 69 Ländern erwartet. 225 Programme streiten um die acht jeweils mit 10.000 Mark dotierten Preise. Stark vertreten sind diesmal die osteuropäischen Staaten sowie die Länder aus der Dritten Welt. Das Festival umfaßt die Sparten Hörspiel und Hörfunk- Feature sowie Fernsehdokumentation und Fernsehspiel.
Teilnehmen können an dem Wettbewerb ausschließlich Rundfunkanstalten und Produzenten. Jede Organisation kann nur einen Beitrag, der nicht älter als zwei Jahre sein darf, einreichen.
Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury aus Mitarbeitern von Fernseh- und Hörfunkorganisationen. dpa
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen