: Premiere auf Sand
Foto: reuters
Das hat es in der Tennisgeschichte des auch dieses Mal hochklassig besetzten WTA-Turniers von Rom noch nicht gegeben. Am Samstag gewann mit Jasmine Paolini erstmals eine Italienerin den Wettbewerb. Die Weltranglistenfünfte setzte sich im Finale mit 6:4, 6:2 gegen die frühere US-Open-Siegerin Coco Gauff (USA) durch. Es war erst der dritte Turniersieg für Paolini auf ihrer WTA-Tour. Die 29-Jährige hatte aber im vergangenen Jahr ein sportlich sehr erfolgreiches Jahr und die Finals bei den French Open und in Wimbledon erreicht. Am Samstag ließ sie der an Nummer vier gesetzten Gauff vor allem im zweiten Satz keine Chance und nahm ihrer Gegnerin gleich drei Aufschlagspiele ab. Am Sonntag fand nach Redaktionsschluss noch das Männerfinale in Rom statt. Jannik Sinner hatte gegen den Spanier Carlos Alcaraz die Möglichkeit für einen zweiten italienischen Erfolg zu sorgen.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen