■ Philippinen: Massaker im Süden
Manila (dpa) – Mutmaßliche Rebellen einer moslemischen Separatistengruppe haben im Süden der Philippinen ein Dorf überfallen und acht Bewohner getötet und zehn verletzt. Unter den Opfern des Blutbads sind eine schwangere Frau und fünf Kinder, gab die Polizei in Manila gestern bekannt. Laut dem Bericht drangen am Montag hundert Rebellen der muslimischen Separatistengruppe „Moro International Liberation Front“ (MILF) in das Dorf ein und überraschten mit ihrem Feuerangriff die Bewohner von Pandatan im Schlaf.
Unser Mittel gegen Antifeminismus
Wir machen linken Journalismus aus Überzeugung: kritisch, unabhängig und frei zugänglich für alle. Es gibt keinen Bezahlzwang, keine Paywall. Das geht nur, weil sich viele freiwillig beteiligen und unsere Arbeit unterstützen. Auch im Digitalen muss Journalismus, der für mehr Gleichberechtigung eintritt, finanziert werden. Unsere Leser:innen wissen: Journalismus entsteht nicht aus dem Nichts. Damit wir auch morgen noch unsere Arbeit machen können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Schon über 48.000 Menschen machen mit und finanzieren damit die taz im Netz - kostenlos für alle. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5 Euro sind Sie dabei. Jetzt unterstützen