: Partnerschaften
In der heutigen Ausgabe von „Global Forum“ geht es um die Partnerschaften von Bezirken mit Gemeinden in der Dritten Welt: Was ist dabei herausgekommen, daß Kreuzberg seit sechs Jahren eine Partnergemeinde in Nicaragua hat? Was bewog Lichtenberg zur Partnerschaft mit einem Bezirk der mosambikanischen Hauptstadt Maputo?
Die Seite „Global Forum“ wird von MitarbeiterInnen Berliner entwicklungspolitischer Organisationen und Solidaritätsgruppen sowie der taz gemeinsam produziert und erscheint monatlich.
Termine an: Gesellschaft für solidarische Entwicklungsarbeit, Georgenkirchstraße 70, 1017 Berlin, zu Händen Vera Buerschaper oder an die taz-Lokalredaktion, Stichwort „Global Forum“.
Termine
5.3.: „Wem nützt es?“ Möglichkeiten und Grenzen von Projekten der Entwicklungszusammenarbeit am Beispiel der Arbeit der GSE in Zanzibar, 18:30 Uhr im PIC-Lesecafé, Bornholmer Straße 18.
6.3.: „Reform der Vereinten Nationen im Entwicklungshilfebereich“. Veranstaltung im Rahmen der Jahreshauptversammlung der EPOG mit Winfried Böll vom Institut für Frieden und Entwicklung, Duisburg, 10 Uhr, Haus der Kulturen der Welt, John-Foster- Dulles-Allee, Tiergarten.
7.3.: „Jugend sieht die Eine Welt“ Veranstaltung zur Preisverleihung des Landes Berlin im Rahmen des bundesweiten Jugendmalwettbewerbs, Beginn 11 Uhr im Freizeit- und Erholungszentrum FEZ, An der Wuhlheide, Köpenick.
20.3.: „Gepa – Kaffee auf neuen Vertriebswegen“, Seminar der Gepa-Regionalstelle Brandenburg, Lindenstraße 29 in O-1506 Caputh.
3.4.: Buchführung, Steuern, Finanzierung für Läden und Vereine, Gepa-Regionalstelle Brandenburg.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen