■ PERU: „Bewaffneter Streik“
Lima (AFP) — Am ersten Tag des „bewaffneten Streiks“, zu dem die maoistische Guerillabewegung „Leuchtender Pfad“ aufgerufen hatte, sind am Mittwoch in Peru bei rund 40 Anschlägen drei Menschen getötet und mindestens zwölf weitere verletzt worden. In Lima explodierte eine Autobombe vor der Soyer- Schule, wo rund 3.000 Kinder von Soldaten unterrichtet werden. Der „Leuchtende Pfad“ hatte im Vorfeld seines 48stündigen „bewaffneten Streiks“ seinen Terror verstärkt. Seit Donnerstag vergangener Woche wurden allein in Lima 32 Menschen bei Anschlägen getötet.
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