■ PDS: Letzter Platz
Potsdam (dpa) – Brandenburgs PDS sieht sich gegenüber anderen Parteien durch eine Festlegung des Landeswahlleiters benachteiligt. Die SED-Nachfolgepartei werde auf dem Stimmzettel zur Landtagswahl am 11. September erst auf Platz 16 geführt, teilte der PDS- Landesvorsitzende Markov mit. Laut Wahlgesetz müßten auf dem Stimmzettel zunächst die bereits im Landtag vertretenen Parteien angeführt werden, und zwar in der Rangfolge der zuletzt erzielten Zweitstimmen, so Markov. „Danach müßten wir eigentlich weiter oben auf dem Zettel stehen.“
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