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Ostermarschierer deutlich jünger

BERLIN ap/taz ■ Die Konflikte im Nahen Osten und in Afghanistan haben den Ostermärschen der Friedensbewegung neuen Schwung gegeben. An den Demonstrationen in 70 Städten beteiligten sich von Karfreitag bis gestern deutlich mehr Menschen, mehr als im vergangenen Jahr. Die Demonstranten forderten den Abzug der Bundeswehr aus Kriegsgebieten und verurteilten das „völkerrechtswidrige Vorgehen der israelischen Regierung“. Das zentrale Ostermarschbüro in Frankfurt am Main erklärte, vor allem viele jüngere Menschen hätten sich an den Veranstaltungen beteiligt. Das Netzwerk Friedenskooperative in Bonn sagte, das Image einer unattraktiven Veteranenbewegung sei abgestreift worden.

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