■ Öko-Tip: "Corona" wieder trinkbar
Öko-Tip
„Corona“ wieder trinkbar
Das beliebte Corona-Bier aus Mexiko war im Juli letzten Jahres vom deutschen und schweizerischen Markt genommen worden. Ein Schweizer Institut hatte darin krebserregende Nitrosamine festgestellt. Die waren bei der Herstellung in den Gerstensaft geraten. Vor der Verwendung wird das Bier-Malz gedarrt, also getrocknet. Dies wird über offener Flamme gemacht, dabei entstehen krebserregende Nitrosamine. Beim indirekten Darren wird der Kontakt vermieden. Der mexikanische Betrieb hat die Produktion mittlerweile darauf umgestellt. Das Fresenius- Institut befand die „neue“ Ware für gut. Die Nitrosaminwerte lagen unter dem erlaubten 0,5 Mikrogramm pro Kilo.
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