■ Nordkorea: Arbeitslager
Seoul (AP) — In Arbeitslagern Nordkoreas sollen Zehntausende politischer Häftlinge unter schlimmsten Bedingungen leben, wie zwei ehemalige Insassen am Dienstag in Seoul berichteten. Nach Aussagen der Ex-Häftlinge, die im August nach Südkorea entkommen konnten, sind die Menschen in diesen „Todeslagern“ unterernährt, müssen sehr harte Arbeit verrichten, sind Mißhandlungen ausgesetzt und werden bei Fluchtversuchen hingerichtet.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen