: Noch was...
■ betr.: Schweizer Autopartei sucht neuen Namen
Die Schweizer Autopartei sucht einen neuen Namen — offenbar, um auch Unterstützer unter rechtsextremen Fußgängern und Radfahrern zu finden. Zum Parteiprogramm gehört nämlich längst nicht mehr nur, riesige Autoschneisen für Raser zu bauen; inzwischen sind sich die Parteifreunde auch über eine rassistische Politik einig. Bei den letzten Parlamentswahlen hatten die SchweizerInnen der Autopartei zu acht Sitzen im Nationalrat verholfen.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen