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die gute nachrichtNeuigkeiten aus der Wissenschaft erreichen mehr Menschen

Wissenschaft ist für Laien häufig ein Buch mit sieben Siegeln. Aber eine wachsende Zahl der Deutschen fühlt sich über die Vorgänge und Ergebnisse aus den Laboren und Hochschulen zumindest gut informiert. 30 Prozent der Bürger sind laut aktuellem „Wissenschaftsbarometer“ dieser Meinung. Die Befragung ermittelt im Auftrag der deutschen Forschungsorganisationen das Verhältnis der Bevölkerung zur Wissenschaft. 2014 lag die Informationszufriedenheit noch bei 24 Prozent. Im gleichen Zeitraum nahm der Anteil derjenigen, die sich nicht oder schlecht über Wissenschaft informiert fühlten, von 35 auf 17 Prozent ab. Das lässt darauf schließen, dass die Kommunikation aus den Forschungsinstituten und die Arbeit von Wissenschafts­journalisten funktioniert. Weitere Anstrengungen sind aber dennoch nötig, wie der Anteil der Indifferenten zeigt, die sich mal gut, mal schlechter über Neues aus Wissenschaft und Forschung informiert fühlen. Diese Gruppe wuchs von 40 auf jetzt 52 Prozent. Manfred Ronzheimer