: Neuer Kunstpreis
■ Nagelneuer Bremer Preis a 12.000 Mark wird ab 1989 alle zwei Jahre verliehen
Die Deputation für Wissenschaft und Kunst beschloß in ihrer letzten Sitzung, den „Förderpreis für Bildende Kunst“ um einen „Kunstpreis des Landes Bremen“ zu ergänzen. „Der Förderpreis für Bildende Kunst, der mit 5000 Mark dotiert ist, entwickelte sich zu einem der populärsten Ereignisse für den künstlerischen Nachwuchs in Bremen“, schwärmt der Pressetext. Teilnehmen können KünstlerInnen bis zum 40. Lebensjahr.
Der neue Kunstpreis soll nun altersunabhängig ab 1989 alle zwei Jahre in Höhe von 12.000 Mark an KünstlerInnen vergeben werden, deren Werk eine überragende Position im regionalen Geschehen einnimmt. Der Vorschlagskommission werden VertreterInnen des Verbandes der GEDOK, des Berufsverbandes Bildender Künstler (BBK), des Senators für BiWi und Kunst oder auch der Bremer Kommunalen Galerie angehören.
taz
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen