piwik no script img

Neuer AStA

Neuer AStA

Es gibt einen neuen AStA an der Univesität. Das von den Studentinnen gewählte Parlament, der „Studierendenrat“, wählte die Listen „Asta für alle“, „Stugali“, antirasssistische, multikulturelle und feministische Liste. Dazu ein neuer Name: „Für einen linken und lebendigen Asta“.

Alles wie neu: Vorstand und Referate sind neu besetzt, die Arbeitskreise neu konstituiert. „Was vorher war, ist Geschichte“, sagt Lars Jeschke, der neue Erste Vorsitzende.

Jeschke: „Wir wollen wieder gemeinsam arbeiten und übergreifende Themen als Gesamt-AStA vertreten: den stärker werdenen Rassismus, den Sexismus in Hochschule und Gesellschaft bekämpfen, uns für eine Reform der Wissenschaftspolitik in Bremen und der BRD einsetzen.“

A propos Sexismus: Unter den 10 Studierenden in Vorstand und Finanzen ist nur eine Frau, nach einem halben Jahr sollen es durch Rotation drei werden.

S.P.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen