■ Namensrecht: CSU sieht„Auflösung der Familie“
Hamburg (ap) – Die CSU will nach Angaben ihres Generalsekretärs Erwin Huber gegen eine Neuregelung des Namensrechtes stimmen, wonach beide Ehepartner jeweils ihren Namen behalten können und der Name der Kinder bei Uneinigkeit der Eltern vom Vormundschaftsgericht festgelegt werden soll. Der Generalsekretär fürchtet durch die im Bonner Kabinett gefundene Regelung eine „tendenzielle Auflösung der Familie“.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen