■ Nahost: Bilaterale Gespräche
Berlin (taz) – Im US-Statedepartment treten heute die Delegationen Israels, der Palästinenser, Jordaniens, Syriens und des Libanon zur Fortsetzung der bilateralen Nahostverhandlungen zusammen. Die siebte Runde der Gespräche war am 28. Oktober wegen der amerikanischen Präsidentschaftswahlen unterbrochen worden. Eine palästinensische Delegation hat am Samstag mit dem jordanischen Außenminister Kamel Abu Dschaber in Amman die Auswirkungen der Wahl von Bill Clinton zum künftigen Präsidenten der USA auf die Nahost-Friedensverhandlungen erörtert.
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