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Diskutieren sie mit!Nächste Termine

Bis zur Bundestagswahl im September reist taz.meinland durch die Region, um für die offene Gesellschaft zu streiten. Wo finden Probleme keine Lösung? Wo tickt es wie und warum?

Was meinland ist, können wir aber nicht selbst herausfinden.

taz.meinland zieht in den Endspurt! Wir freuen uns jetzt auf letzte Vorschläge: taz.meinland@taz.de

9. Juni | Burladingen-Melchingen: Farbe gegen Braun bekennen. Wahlergebnisse sind nicht immer repräsentativ für die gesamte Region. Die Burladinger wollen daher nicht alle über einen Kamm geschoren werden.

16. Juni | Weimar: Wie gemütlich lebt es sich in der Blase? Auf dem Digital Bauhaus Summit in Weimar haken wir nach.

24. Juni | Grimma: taz.mein-

land Sommerfestival in der alten Spitzenfabrik.

27. Juni | Monheim: Baustellen des Anstoßes. Schwierige Entscheidungsfindung in Monheim: Die Rheinstadt diskutiert ihre finanzielle Unterstützung beim Moscheenbau.

28. Juni | Münster: Armut unerwünscht? Sind in Münster nur noch Besserverdienende willkommen? Entsteht hier Armutsrassismus? Wird Münster das westfälische München?

4. Juli | Stade: Frauenpower in der Oste-Region. Es geht um Engagement gegen die Folgen des demografischen Wandels und für ein gemeinwohlorientiertes Zusammenleben. Mit dem Oste-Schiff Mocambo begeben wir uns in den Diskussionsfluss.

16. August | Bremen: Weniger Arbeit, dafür für alle? Hohe Arbeitslosigkeit, Spitzenreiter bei Minijobs und Leiharbeit.

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Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen