Nach Börsencrash: Peking prangert Beschuldigte an
| In China stehen nach den jüngsten Börsenturbulenzen mehrere mutmaßliche schwarze Schafe aus der Finanzwelt am Pranger. Laut der Nachrichtenagentur Xinhua haben sechs Verdächtige Geständnisse über illegale Geschäftspraktiken abgelegt. Demnach gehören dazu neben Wertpapiermanagern auch ein Börsenaufseher und ein Finanzjournalist. Alle wurden namentlich genannt. Diese Praktiken hätten zu Panik und Chaos an den Aktienmärkten geführt. Der Journalist befindet sich in Haft. (rtr)
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