piwik no script img

NWZ steigt in Hörfunk ein

■ Oldenburger Zeitung in Sachsen-Anhalt engagiert

In Sachsen-Anhalt werden noch in diesem Jahr zwei private Hörfunksender ihr Programm in den Äther senden. Der Landesrundfunkausschuß hat am Montag der Verlags- und Mediengesellschaft mbH & Co.KG (Magdeburg) den Zuschlag für den zweiten Privatfunk erteilt. Als Name für den Sender ist vorläufig „Radio LSA“ vorgesehen. Vor knapp zwei Wochen hatte „Antenne Sachsen-Anhalt“ den ersten Zuschlag bekommen.

Größter Gesellschafter der Verlags- und Mediengesellschaft sei die Nordwest-Zeitung Oldenburg. Beteiligt sind außerdem Radio Schleswig-Holstein, mittelständische Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, sportliche, kulturelle und religiöse Einrichtungen sowie Privatpersonen.

Das 24stündige Vollprogramm der beiden Privatsender werde starke regionale Bezüge aufweisen. Der Landesrundfunkausschuß hatte aus 15 Bewerbern zwei Sender auszuwählen. Derzeit läuft die Ausschreibung für zwei private TV-Sender in Sachsen-Anhalt. dpa

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen