piwik no script img

Museum für Koks-Dealer

Die kolumbianische Polizei will im Zentrum von Bogota ein Museum zur Erinnerung an den vor vier Monaten erschossenen Drogenbaron Pablo Escobar errichten. Gewidmet ist die ständige Ausstellung aber den Soldaten der Eliteeinheit, die den ehemaligen Chef des Kokainkartells von Medellin jahrelang gejagt und schließlich zur Strecke gebracht haben. Unter den Reliquien befinden sich eine Escobar-Büste aus Wachs sowie zahlreiche persönliche Gegenstände des Mafiosos wie Waffen, Juwelen, Kleider, Bücher und Briefe. Foto: Reuter

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen