: Museum für Koks-Dealer
Die kolumbianische Polizei will im Zentrum von Bogota ein Museum zur Erinnerung an den vor vier Monaten erschossenen Drogenbaron Pablo Escobar errichten. Gewidmet ist die ständige Ausstellung aber den Soldaten der Eliteeinheit, die den ehemaligen Chef des Kokainkartells von Medellin jahrelang gejagt und schließlich zur Strecke gebracht haben. Unter den Reliquien befinden sich eine Escobar-Büste aus Wachs sowie zahlreiche persönliche Gegenstände des Mafiosos wie Waffen, Juwelen, Kleider, Bücher und Briefe. Foto: Reuter
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