: Münchens Stoiber
München (dpa) – Nach den jüngsten Belastungen in der Kanzlei-Affäre hat der Münchner CSU- Chef Gauweiler bei der Aufstellung der oberbayerischen Wahlkreisliste seiner Partei für die Landtagswahl einen Denkzettel einstecken müssen. Nur 167 von 234 Delegierten gaben dem früheren Umweltminister am Freitag in München für den dritten Listenplatz ihre Stimme. Bayerns Ministerpräsident Stoiber erhielt dagegen mit 227 von 230 gültigen Stimmen Listenplatz eins. Strauß- Tochter Hohlmeier wurde für den fünften Platz nominiert.
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