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Moderater Umgang mit den Stasi-Akten

Für eine Veränderung der Auskunftspflicht der Gauck-Behörde hat sich Eberhard Diepgen ausgesprochen. Der Berliner Zeitung sagte er, Vorfälle, die länger als 15 Jahre zurücklägen, sollten nicht mehr mitgeteilt werden. Diepgen: „Ich möchte nicht jeden leben lassen unter dem Damoklesschwert, irgend jemand könne noch irgendwann eine Information über mich finden.“ [Wie meinen? d. säzzer] Er sprach sich jedoch gegen eine Schließung der Stasi-Akten aus.dpa

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