: Michael Jackson: „Ich will nicht länger in Amerika leben“
Michael Jackson weiß genau, wie er in den Schlagzeilen bleibt. Pünktlich zum Start seiner neuen CD hat er öffentlich über das Leben in den Vereinigten Staaten gemeckert und angekündigt, er wolle das Land verlassen. „Ich will nicht länger in Amerika leben“, sagte Jackson dem Fernsehsender ABC am Mittwoch in einem Live-Interview. Er reagiere sehr „empfindlich auf Smog“ und „würde gerne ins Ausland gehen“, fügte Jackson hinzu. Für eine zukünftige Heimat habe er sich noch nicht entschieden – „wahrscheinlich Südafrika, vielleicht die Schweiz“. Jacksons Frau Lisa Marie Presley, die an dem Interview beteiligt war, zeigte sich weit vorsichtiger. Sie nannte die Überseeländer „schöne Orte zum Besuchen“ und gestand, sie hätte dort „gerne ein Haus“. Beide versäumten es auch nicht, noch einmal darauf hinzuweisen, daß Michael nie und nimmer kleine Jungen sexuell belästigt hätte.Foto: AP
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen