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■ Mexiko„Wahlbetrug“

San Cristóbal (AP) – Die aufständischen Zapatisten haben der Regierungspartei PRI im südmexikanischen Staat Chiapas Wahlbetrug vorgeworfen und mit einem Blutbad gedroht, wenn der neugewählte Gouverneur nicht auf sein Amt verzichtet. In einem offenen Brief an Eduardo Robledo Rincon erklärten sie, der Politiker solle Platz für den „rechtmäßigen Wahlsieger“ machen.

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