: Meica-Frauen siegten
Zwei Beschäftigte des Würstchenherstellers Meica aus Edewecht im Kreis Ammerland, die wegen angeblich eigenmächtigen Würstchenverzehrs während der Arbeit fristlos gekündigt wurden, sind auch vor dem niedersächsischen Landesarbeitsgericht erfolgreich geblieben. Das Gericht wies am Dienstag in Oldenburg die Berufung des Arbeitgebers gegen ein Urteil des Arbeitsgerichts Oldenburg ab, das die Kündigung für nichtig erklärt hatte. Eine der Gekündigten ist die 51 Jahre alte Betriebsrätin Helga Drebing. Ermittelt wird gegen die beiden jetzt noch wegen Diebstahls. (dpa)
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen