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■ MecklenburgKeine Bürgschaft für Flüchtlinge

Stralsund (epd) – Kritik an der Weigerung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns, die Bürgschaft für vier Flüchtlinge aus Bosnien-Herzegowina zu übernehmen, hat der Ausländerbeauftragte der pommerschen Diakonie, Holger Kummerow, geübt. Mit seinen Bemühungen, einen Bürgen zu finden, sei er nur „gegen Mauern gelaufen“. Wie das Schweriner Innenministerium mitteilt, sieht sich das Land nicht imstande, bei Krankheit der Flüchtlinge die anfallenden Kosten zu übernehmen.

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