piwik no script img

Massenselbstmord in China

In der chinesischen Provinz Xinjiang haben Millionen von Mäusen gemeinsam Suizid begangen, indem sie sich in Flüsse und Seen stürzten. Experten hatten die Nager untersucht, konnten jedoch keinerlei Krankheiten finden. Hirtenhunde, die sich von den Mäusen ernährten, waren nicht erkrankt. Auffällig sei der traurige Gesichtsausdruck der Tiere gewesen. Man vermutet, daß es sich hier um ein normales Phänomen zur Herstellung des ökologischen Gleichgewichts handelt. Demnach haben sich die Tiere „geopfert“, um den Fortbestand ihrer Art zu gewährleisten. Foto: Jespersen/Octopus

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen