piwik no script img

„Marsch zur Grenze“

Seoul (ap) - Die Polizei in Südkorea hat am Samstag scharfe Maßnahmen ergriffen, um einen neuerlichen Ansatz militanter Studenten zu einem „Marsch zur Grenze“ abzublocken. Ziel der Organisatoren ist es, ab Montag eine Massenwanderung zur entmilitarisierten Zone in Gang zu bringen, die Südkorea vom kommunistischen Norden trennt, und dort am 15.August in Panmunjom Gespräche mit Nordkoreanern über eine Wiedervereinigung zu führen.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen