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„Liebe taz...“ Kritiker endgültig ruhig stellen

betr.:„Käse immunschwach“, taz vom 14.01.2002

Am Beispiel des ehemaligen AStA-Vorsitzenden Käse wird deutlich, was Bremens verantwortliche PolitikerInnen wirklich von politischer Betätigung und Kritik Studierender halten.

Bei dem Prozess um Käse geht es nur darum, den AStA endgültig ruhigzustellen. Statt die materiellen und juristischen Voraussetzungen für eine emanzipatorische Bildungspolitik zu bieten, passiert wieder mal das Gegenteil.

Die GSV solidarisiert sich mit dem AStA und fordert das allgemeinpolitische Mandat für Studierenden- und Schülervertretungen. Damit man Interessenvertretungen im allgemeinpolitischen Kontext sehen kann, müssen sie sich auch dementsprechend positionieren dürfen.

Die Gesamtschülerinnenvertretung (GSV)