piwik no script img

Lehrer fürchten Arbeitslosigkeit

Etwa 1.000 Lehrer, Eltern und Schüler haben gestern vor dem Landesschulamt protestiert. Sie wollten damit ihre Solidarität mit allen befristet beschäftigten Lehrkräften demonstrieren, denen nach Auslaufen ihrer Verträge zum Schuljahresende nach Angaben der GEW die Arbeitslosigkeit droht. Schulsenator Klemann bezeichnete die Lehrerdemonstration als „Wahlkampftheater der GEW“ im Vorfeld der anstehenden Personalratswahlen. „Nach unserer Planung werden wir auch in diesem Jahr alle derzeit befristet beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer weiter beschäftigen können“, hieß es in einer Pressemitteilung Klemanns.dpa

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen