: Lehrer fürchten Arbeitslosigkeit
Etwa 1.000 Lehrer, Eltern und Schüler haben gestern vor dem Landesschulamt protestiert. Sie wollten damit ihre Solidarität mit allen befristet beschäftigten Lehrkräften demonstrieren, denen nach Auslaufen ihrer Verträge zum Schuljahresende nach Angaben der GEW die Arbeitslosigkeit droht. Schulsenator Klemann bezeichnete die Lehrerdemonstration als „Wahlkampftheater der GEW“ im Vorfeld der anstehenden Personalratswahlen. „Nach unserer Planung werden wir auch in diesem Jahr alle derzeit befristet beschäftigten Lehrerinnen und Lehrer weiter beschäftigen können“, hieß es in einer Pressemitteilung Klemanns.dpa
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