Lars Penning kino: Die Christopher Reeve Story
Als Schauspieler kennt man Christopher Reeve (1952–2004) als Superman in den Comicverfilmungen der 1970er- und 80er Jahre. Dass der seit einem Reitunfall 1995 querschnittsgelähmte Reeve anschließend als wichtiger Aktivist für Menschen mit Handicap wirkte, zeigt die bewegende Dokumentation „Super/Man: The Christopher Reeve Story“.
Thalia Movie Magic, Union Filmtheater, Casablanca
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen