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Lars Penning kino„Die roten Schuhe“

Kein Film vertritt einen so radikalen Kunstbegriff wie „Die roten Schuhe“ von Michael Powell und Emeric Pressburger: Dem Schönen gilt es, alles zu opfern – auch die Liebe und das Leben. Nicht zuletzt deshalb tanzen die verzauberten roten Schuhe in der zentralen Ballettsequenz immer weiter als ihre Trägerin (Moira Shearer) schon längst müde geworden ist.

21. 12., Arsenal, 20 UhrMehr Kino: taz.de/tazplan

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