Lange Nacht der Religionen: Heiden sind dabei
Rund 90 Kirchen, Synagogen, Moscheen, Tempel und Gemeindehäuser verschiedener Konfessionen wollen zur vierten Langen Nacht der Religionen ihre Türen für Besucher öffnen, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit. Geplant sind Ausstellungen, Konzerte, Gespräche, Meditationen und Gottesdienste. 2014 hätten knapp 10.000 Gäste die Angebote wahrgenommen. Erstmals beteiligen in diesem Jahr neben den großen Kirchen, jüdischen, muslimischen und buddhistischen Gemeinden auch heidnische Gruppen wie Eldaring und Pagane Wege. (epd)
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen