LATEINAMERIKA: 150.000 fliehenvor Hochwasser
| Nach Überschwemmungen im Zuge des Wetterphänomens El Niño sind in Südamerika mindestens acht Menschen gestorben, mehr als 150.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Am schlimmsten wurde Paraguay getroffen. Dort starben vier Menschen, über 130.000 Menschen verließen nach dem Anstieg mehrerer Flüsse ihre Häuser, wie die Behörden mitteilten. 125.000 Häuser waren ohne Strom. Präsident Horacio Cartes rief den Ausnahmezustand aus, um schnelle Hilfe zu gewährleisten. (dpa)
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