■ Kurz und fündig: In die Tiefe
Tokio (AP) – Die unbemannte japanische Tiefseesonde „Kaiko“ hat am Freitag den Grund des Marianengrabens erreicht, den tiefsten Punkt der Erde. Bei 10.911,4 Metern berührte Kaiko in der sogenannten Challengertiefe den Boden. Über eine Fernsteuerung wurde mit einem Roboterarm eine kleine Tafel mit dem Namen der Sonde abgelegt, wie die Wissenschafts- und Forschungsbehörde mitteilte. Die Kaiko war über ein Kabel von einem U-Boot herabgelassen worden, das wiederum mit dem Forschungsschiff „Yokosuka“ verbunden war.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen