: Kürzerer VW-Prozeß?
Braunschweig (dpa) - Im Strafprozeß um den VW-Devisenskandal vor dem Landgericht Braunschweig hat sich am Mittwoch die Möglichkeit einer wesentlichen Abkürzung abgezeichnet. Der Gerichtsvorsitzende gab zu Beginn des siebten Verhandlungstages bekannt, die Verteidiger der fünf Angeklagten und die Vertreter der Staatsanwaltschaft hätten sich geeinigt, auf eine weitere Behandlung des Komplexes der 36 Abschöpfungsgeschäfte zum Schaden von VW zu verzichten, nachdem fünf dieser Geschäfte bereits erörtert seien. Der Prozeß könnte somit noch im Februar zu Ende gehen.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen