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Kranken-Chip

Bereits Ende 1994 - drei Monate früher als bislang geplant - heißt es, statt des Krankenscheins die Chipkarte mit zum Arzt zu nehmen. Das teilt der Landesverband Nord der Betriebskrankenkassen (BBK) mit. Die Chipkarte, die an die Stelle des herkömmlichen Krankenscheins tritt, speichert sämtliche relevanten Daten des Krankenversicherten. Mit Hilfe spezieller Geräte soll die Chipkarte künftig in sämtlichen Arztpraxen „gelesen“ werden, um Abrechnung und Verwaltung zu vereinfachen.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen