piwik no script img

■ KoreaBrückeneinsturz

Seoul (dpa) – Südkoreas Präsident Kim Young Sam hat sich nach heftiger Kritik an seiner Regierung bei der Bevölkerung für das Brückenunglück in Seoul entschuldigt. Das Unglück hatte 32 Menschenleben gefordert. Es müßten alle Verantwortlichen hart bestraft werden, die durch ihr Verhalten den Teileinsturz dieser Brücke am vergangenen Freitag verschuldet hätten, sagte Kim.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 290 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen