■ Kongo: Panik nach Schießerei
Brazzaville (AFP) – In der kongolesischen Hauptstadt Brazzaville ist es gestern erneut zu Schießereien gekommen. Anhänger der Opposition feuerten am Morgen im Stadtteil Poto-Poto Salven ab. Zahlreiche Menschen verließen fluchtartig ihre Arbeitsplätze. Zeugen berichteten, reguläre Truppen hätten die bewaffneten Oppositionellen zurückgedrängt. Für die Flüchtenden seien Auffanglager eingerichtet worden. Die Regierung hatte am Sonntag internationale Hilfsorganisationen aufgerufen, den rund 300 Flüchtlingen in Brazzaville zu helfen.
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