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„Kniefall vor der Reiterlobby“

Als „unglaublichen Vorgang“ hat der Vorsitzende des Bremer Tierschutzvereins, Wolfgang Apel, die Bewilligung von Wirtschaftsförderungs-Mitteln für eine Westernreit-Veranstaltung in der Stadthalle (vgl. taz vom 31.8.) bezeichnet. Während der Senat für Tier- und Naturschutzprojekte kein Geld mehr habe, würde er für diesen „Kniefall vor der Reiterlobby“ mehrere hunderttausend Mark zur Verfügung stellen. dpa